aus dem Journal

On Tour mit Jutek und Co.

On Tour mit Jutek und Co.

Wie in jedem Jahr war die Jutek-Tour auch in diesem Frühjahr unterwegs und hat 4 Stopps ge­macht. In Niedersachsen waren drei Referenten dabei: Kaj Østergaard sprach über Produktionskosten, Lars Madsen über Optimin und Pflanzenschutzexperte Kurt Lange über Herbizideinsatz.

In diesem Frühjahr waren sie wieder unterwegs: Die Firmen Jutek, Heidegesellschaft, Majland und Skærbæk-Dragone. So machten sie Station bei Uwe Klug in Mittelsinn und bei Kai Hellwinkel in Soltau. Anschließend traf man sie beim Top-Stopp-Infotag im Sauerland bei Theo Kotthoff und beim Herzog-Seminar im Schwarzwald. Immer im Gepäck: Informationen über Portalschlepper, Pflegezubehör, Dragone-Spritzen und Jungpflanzen. Auf der Station bei Kai Hellwinkel mit dabei war auch der Treepacker, und man hatte zusätzlich Kaj Østergaard, Lars Madsen und Kurt Lange als Referenten geladen.

Kaj Østergaard begann den Vortrags-Reigen. Er gab einen geschichtlichen Überblick zur Entwicklung des Nordmanntannenmarktes in Dänemark. Als Pionierzeit gilt die Phase von 1950 bis 1960. In den 1970er Jahren begann man mit verschiedenen Versuchen und orientierte sich bei der Entwicklung der Unkrautbekämpfung nun Richtung Chemie. Das war auch die Zeit, als die dänischen Produzenten begannen sich zu organisieren. Die ersten Resu­tate aus Herkunftsversuchen wurden vermittelt, und eine Vermarktungsstrategie begann. In den 1990er Jahren besann man sich zurück auf eine Produktion mit Alternativen zu Spritzmitteln. Die Formschneiderei und die Spitzenregulierung nahmen ihren Lauf. „Im Jahr 2000 hatten wir ein Überangebot an Nordmanntannen und für 2010 kann man sagen, dass eine Internationalisierung stattgefunden hat“, so Kaj Østergaard…..

veröffentlicht Feldtage